Papst Leo XIV. ermutigt Angolaner zu Erneuerung mit mitfühlenden Herzen

20. April 2026

Papst Leo XIV. beendete seinen siebten Tag in Afrika mit einer öffentlichen Messe in Kilamba, Angola, wo er die Anwesenden aufforderte, mit Liebe wie die eines Mutterherzens neu zu beginnen. Unter Betonung der Themen Versöhnung und Hoffnung ermutigte der Papst die Gläubigen, in ihren Gemeinden Vergebung und Mitgefühl zu leben.

Früher am Tag besuchte der Papst den verehrten Mamã Muxima-Schrein und schloss sich den Pilgern in Gebeten der Hingabe und Einheit an. Die Rosenkranzandacht an diesem Ort war ein bewegender Moment, der die Botschaft der geistigen Erneuerung durch kollektiven Glauben und Hingabe zum Wohl anderer verstärkte.

Dieser Besuch in Angola ist ein wichtiger Abschnitt von Papst Leo XIV.s umfassender apostolischer Reise durch Afrika, die Stationen in Algerien, Kamerun und bald in Äquatorialguinea umfasste. Seine Ansprache in Angola spiegelt den fortwährenden Aufruf zu Dialog und Empathie wider, den er während seiner Reisen auf dem Kontinent vermittelt hat.

Papst Leo XIV.s Engagements in Afrika, geprägt durch den Kontakt mit diversen Gemeinschaften, unterstreichen sein Bestreben, Frieden und Verständnis über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg zu fördern. Sein Appell zur Erneuerung findet in Regionen, die nach sozialer und wirtschaftlicher Stabilität streben, großen Anklang.

Im Rahmen seines laufenden Programms wird Papst Leo XIV. als Nächstes nach Äquatorialguinea reisen, wo er geplant mit lokalen Führern zusammentreffen und an einer Jugendkundgebung teilnehmen wird, um die Unterstützung der Kirche für zukünftige Generationen zu betonen.