Inklusive Governance in einer synodalen Kirchenveranstaltung abgeschlossen

5. Juni 2026 ·

Inklusive Governance in einer synodalen Kirchenveranstaltung abgeschlossen

Das Symposium zur inklusiven Governance in einer synodalen Kirche fand auf dem Campus Rom der Australian Catholic University (ACU) statt. In einem Interview mit Vatican News hob Professorin Susan Pascoe, die das Symposium organisiert hat, dessen Bedeutung als Teil eines bahnbrechenden internationalen Forschungsprojekts hervor, das sich auf die Laienregierung in der katholischen Kirche konzentriert.

Die Veranstaltung hatte zum Ziel, Wege zu erkunden, wie Laien zur Entscheidungsfindung in der Kirche beitragen können, während anerkannt wird, dass im jeweiligen Bistum der Bischof der Entscheidungsträger ist und all diese Einrichtungen in Gemeinschaft mit dem Bischof agieren. Professorin Pascoe stellte fest: "Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Laien, zusammen mit ihren Schwestern und Brüdern im geweihten und ordinierten Leben, zur Entscheidungsfindung und Entscheidungsfindung im Leben der Kirche beitragen können." Diese Aussage betont die kollaborative Natur der Governance innerhalb des Kirchlebens.

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Als zweite Ausgabe dieses Forschungsprojekts wurden über 100 Ministerielle öffentliche rechtliche Personen (MPJPs) in englischsprachigen Ländern identifiziert, die kanonische und theologische Strukturen erkunden, die eine gemeinsame Führung innerhalb der Kirche nach dem Zweiten Vatikanum fördern. Während des gesamten Symposiums nahmen Teilnehmer, darunter Theologen, Kirchenrechtler und Praktiker, die verschiedenen Governance-Modelle, die Laien in Diensten wie Bildung und Gesundheitsversorgung stärken, unter die Lupe.

Professorin Pascoe kommentierte die umfassenden Diskussionen, die stattfanden, beginnend mit biblischen Reflexionen und fortschreitend durch historische und zeitgenössische Beispiele für die Teilnahme von Laien an der Kirchenregierung. Das Symposium in diesem Jahr führte auch eine breitere Themenvielfalt ein und erweiterte seinen Konsortium teilnehmender Universitäten. Pläne für die Ausgabe 2028 wurden angekündigt, mit der Vision, ein breiteres Publikum über Akademiker hinaus einzubeziehen.

Professorin Pascoe erklärte, dass das Ziel darin besteht, Laien, religiöse Führer und Wissenschaftler in einem Format einzubeziehen, das eine synodal geplante Konferenz widerspiegelt. Sie schloss mit dem Ausdruck von Optimismus über das Potenzial zur Umsetzung dieser Governance-Modelle in lokalen Kontexten und erinnerte die Teilnehmer daran, dass dies mit dem ordentlichen Lehramt der Kirche übereinstimmt, wie es von Papst Franziskus formuliert wurde.

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