Papst Leo XIV betet für die Opfer der Waldbrände in Europa
Papst Leo XIV drückte seine Solidarität mit den von den zerstörerischen Waldbränden betroffenem Menschen in Teilen von Frankreich und Spanien aus und rief zu Gebeten für die Opfer und die Notfallhelfer auf, die bei den…

Papst Leo XIV drückte seine Solidarität mit den von den zerstörerischen Waldbränden betroffenem Menschen in Teilen von Frankreich und Spanien aus und rief zu Gebeten für die Opfer und die Notfallhelfer auf, die bei den Hilfsmaßnahmen helfen.
Während des Sonntagsangelus in Castel Gandolfo erkannte er das Chaos an, das durch diese Waldbrände verursacht wurde, die zu massiven Evakuierungen im Südwesten Frankreichs und im zentralen Spanien geführt haben. Er bemerkte, dass diese Brände durch extreme Hitze, starke Winde und anhaltende Dürre verschärft werden. In seiner Ansprache erklärte der Papst: „In Anbetracht der verheerenden Waldbrände, die in den letzten Tagen verschiedene Teile Frankreichs und Spaniens betroffen haben, möchte ich meine Nähe ausdrücken und alle einladen, für die Betroffenen und für die unermüdlichen Bemühungen der Notfallhelfer zu beten.“
Während die Feuer weiter wüteten und Hunderttausende vertrieben wurden, hob der Papst die wichtige Arbeit der Feuerwehrleute hervor, die gegen die Flammen kämpfen. Sein Aufruf zu Gebeten und Unterstützung unterstrich die humanitären Auswirkungen dieser Katastrophen auf die betroffenen Gemeinschaften.
Neben der Ansprache zu den Waldbränden lenkte Papst Leo XIV auch die Aufmerksamkeit auf die Feier des Sechsten Weltsonntags für Großeltern und ältere Menschen, der am 26. Juli begangen wird. Er rief das Thema des Tages in Erinnerung, das vom Propheten Jesaja stammt: „Ich werde dich niemals vergessen“ (Jes 49,15). Der Papst forderte die Gläubigen auf, Dank für die Beiträge älterer Menschen zur Kirche und zur Gesellschaft zu zeigen. Er ermutigte dazu, Respekt und Pflege für die älteren Menschen zu zeigen und betonte deren essentielle Rolle im Familien- und Gemeinschaftsleben und sagte: „Lasst uns gemeinsam dem Herrn danken für das Geschenk, das ältere Menschen der Kirche und der Gesellschaft sind.“ Er schloss mit der Verstärkung der Bedeutung, sicherzustellen, dass Großeltern und ältere Menschen die Pflege, Aufmerksamkeit und Unterstützung erhalten, die sie verdienen.


