Papst Leo XIV drückt Trauer über das Erdbeben in Kolumbien aus
Papst Leo XIV brachte sein tiefes Bedauern über das Erdbeben zum Ausdruck, das am 10. August mehrere Teile Kolumbiens erschütterte und den Tod von mehr als 150 Personen zur Folge hatte sowie viele andere Verletzte hinte…

Papst Leo XIV brachte sein tiefes Bedauern über das Erdbeben zum Ausdruck, das am 10. August mehrere Teile Kolumbiens erschütterte und den Tod von mehr als 150 Personen zur Folge hatte sowie viele andere Verletzte hinterließ. Diese Sentimente wurden in einem Telegramm an Erzbischof Francisco Javier Múnera Correa von Cartagena gerichtet, der als Präsident der kolumbianischen Bischofskonferenz fungiert.
In der Botschaft äußerte Papst Leo seine Gebete „für das ewige Ruhe der Verstorbenen“ und für die schnelle Genesung aller, die von der Katastrophe betroffen sind. Das Erdbeben, das hauptsächlich die südwestliche Region des Landes betraf, verursachte auch umfangreiche Schäden, einschließlich an verschiedenen Kirchen.
Papst Leo sprach den betroffenen Familien sein aufrichtiges Beileid aus, die „in dieser Stunde tiefen Leids um den Verlust ihrer Angehörigen trauern“. Er würdigte die heldenhaften Bemühungen derjenigen, die bei den Such- und Rettungsaktionen helfen, und sprach allen, die „mit großzügiger Hingabe“ daran arbeiten, Linderung zu verschaffen und den betroffenen Menschen zu helfen, seinen Dank aus. Darüber hinaus versicherte er diesen Personen seine geistliche Nähe in dieser schwierigen Zeit.
In seiner Botschaft appellierte der Papst letztlich an den Herrn, durch die Fürsprache der Seligen Jungfrau Maria „den geliebten kolumbianischen Menschen die Gaben geistlicher Stärke und christlicher Hoffnung zu schenken“, und er erteilte seinen aufrichtigen apostolischen Segen.


